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Geschrieben von: Administrator   
Donnerstag, den 26. September 2013 um 16:47 Uhr

Betriebschronik

  • 1982/85   Lehrzeit bei der Fa. Plank in Pollanten
  • 1985   Gesellenprüfung mit „Sehr gutem Erfolg“ bestanden, Anschl. 8 Jahre als Geselle bei der Fa. Plank
  • 01.10.1993 Meisterbrief erhalten
  • 06.12.1993 Eintrag in die Handwerksrolle der Handwerkskammer Niederbayern/Oberpfalz
  • Offizielle Genehmigung selbständig eine eigene Schreinerei zu führen und Jugendliche im Schreiner-Handwerk auszubilden.
  • 1994/95 Bau der neuen Werkstatt
  • Okt. 1995 Einweihung des neuen Gebäudes durch Pater Godehard
  • 1993 – 2013 8 junge Männer erfolgreich zum Schreiner ausgebildet
  • Okt. 2013 20-jähriges Betriebsjubiläum

 

Schon als kleiner Bub in der Grundschule wollte ich Schreiner werden. Der Wusch eine eigene Schreinerei zu führen reifte dann während ich die Realschule in Beilngries besuchte. Als ich dann meine Lehrzeit bei der Fa. Plank absolvierte und im BGJ und in der Berufsschule sehr gute Leistungen erzielte, war mir klar irgendwann mein eigener Chef zu sein.

 

Bei meinem Lehrherrn Leo Plank lernte ich nicht nur den sicheren Umgang mit Maschinen, das Auswählen von Hölzern, das veredeln der Oberflächen und das Einpassen der Möbel vor Ort, sondern auch den Umgang mit Kollegen und Kunden. Nach über 10 Jahren bei der Fa. Plank wagte ich den Schritt zur Meisterprüfung und in die Selbständigkeit.

 

Sofort nach der Meisterprüfung meldete ich mein Gewerbe an und fertigte, in bescheidener Umgebung, in der umfunktionierten Autogarage meine ersten Aufträge.

 

Mein Meisterstück, ein Schreibtisch diente in meinem Jugendzimmer sogleich als Büro und Zeichentisch.

 

In den Jahren 1994 und 1995 baute ich eine neue helle Werkstatt. Nach und nach werden sämtliche landwirtschaftliche Gebäude in Holzlager und Plattenregale umfunktioniert. Das heutige Büro entstand 1997 in den früheren Stallungen.

 

Die mehr als 200 qm große und helle Werkstatt wurde im Oktober 1995 von Pater Godehard eingeweiht und anschließend ein „Tag der offenen Tür“ veranstaltet.

 

Auch beim „Tag des Schreiners ´96“ öffneten wir unsere Tore um der Bevölkerung meinen Arbeitsbereich zu zeigen.

 

Am „Tag der offenen Gartentür“ in den Jahren 2002, 2004 und 2012 veranstalteten wir jeweils einen Schau-Tag.

 

Bei der „jura 2000“ – Gewerbeschau in Berching im Jahr 2010 waren wir mit einem Ausstellungsstand vertreten, auf dem wir einen Garderobenschrank, ein Schlafzimmer und eine Eckbank präsentierten.

 

In den zurückliegenden Jahren boten wir acht Jugendlichen die Möglichkeit eine fundierte Schreiner-Ausbildung abzuschließen. Mit Franz Geyer erhielten wir 2008 eine Auszeichnung vom Innungswettbewerb „Kreatives Design“.

 

All unseren Kunden, denen wir viele schöne, individuelle und nützliche Möbelstücke anfertigen durften danken wir auf diesem Wege ganz herzlich.

Vielen Dank und Vergelt ´s Gott !!!

Im „Haus am Habsberg“ durften wir die komplette Stube mit Fußboden und Holzdecke einrichten und im Maybach-Museum in Neumarkt einige Vitrienen.

 

Die letzte größere Herausforderung waren die Ausstattung der Gästezimmer und die Einrichtung des Refektoriums im Kloster Plankstetten.

 

Auch hier bedanke ich mich bei den Architekten und den jeweiligen Verantwortlichen für die reibungslose, kompetente und vertrauensvollen Zusammenarbeit.

 

Nicht zuletzt möchte ich mich bei meiner Frau Brigitte und meinem Vater ganz herzlich bedanken, die mir stets mit Rat und Tat zur Seite stehen und mich immer unterstützen.

 

 

 

Robert Gerner

 

Schreinermeister

 

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 11. Dezember 2014 um 09:23 Uhr